German FAQ’s


German FAQ's
Die häufigst gestellten Fragen
  1. Würden wir durch eine Legalisierung von Drogen mehr oder weniger Drogenkonsum erleben?
    1. Zuerst ist zu sagen, nach der Kenntnis von COPs gibt es keinerlei Forschung zu diesem Thema: Relevante Forschungsergebnisse sind aber unbedingt notwendig. Bisher haben wir nur 4 anekdotische Antworten auf diese Frage.
    2. Kannabis ist legal in Alaska zu besitzen ab 1991. Man hört kein Problem darüber.
    3. In den 14 amerikanischen Staaten, wo Kannabis zum medizinischen Gebrauch legal ist, stellen wir keine Steigerung im Gebrauch fest.
    4. Der Gebrauch von Kannabis ist legal in Holland seit 1976, aber die Jugendlichen zwischen 15 und 29 Jahren rauchen nur etwa halb so viel wie die Amerikanische Jugend (Pro Kopf).
    5. In der Schweiz mit ihrer Heroin Gestützte Behandlung (HeGeBe) sehen wir eine Abnahme im neuen Gebrauch von Heroin in den letzten Jahren: Eine Zunahme wurde nie beobachtet.
    6. NS… Dazu dürfen wir fragen: können Sie sich vorstellen, dass eine Person, die so vernünftig ist, Heroin nicht zu gebrauchen, am Tag der Legalisierung damit anfangen würde? Die meisten Erwachsenen betrinken sich nicht jede Nacht, obwohl sie es tun könnten.
  2. Mit Legalisierung glauben Sie vielleicht, dass so eine Änderung unseren Kindern eine falsche, gefährliche Genehmigung zur Drogengebrauch anbieten wird?
    1. Nein. Jetzt erhalten die Kinder ein widersprechendes, verwirrendes Botschaft d.h.., Tabak wird legal mit 18 und Alkohol mit 21 in USA. Da diese zwei tödlichsten Drogen legal sind, was soll ein Teenager denken? Wir sollten unserer Jugend dringend erklären, dass jede Droge ein Risiko hat und dass einige sehr gefährlich, sogar tödlich sind.
  3. Die Terroristen verdienen Milliarden Dollar beim Verkauf der Drogen. Wie würde das sich nach der Einführung der Legalisierung ändern?
    1. Die Gewinnspanne für illegale Drogen ist die höchste weltweit. Mit Legalisierung gibt es keinen Schwarzmarkt mehr und deswegen würde Heroin nur noch soviel Wert wie Getreide haben. Die Terroristen und Nord Korea würden andere Sachen verkaufen müssen, um Geld zu verdienen.
  4. Kannabis ist eine Einstiegsdroge, nicht wahr?
    1. Nein. Jede Forschung in jedem Land stellt fest, dass Kannabis keine Einstiegsdroge ist. Zudem unter 2% werden von stärkeren Drogen abhängig. Die letzte Forschung wurde 1999 in USA beim IOM (Institute of Medicine) berichtet. Aus dem IOM Bericht zieht es die folgende Schlussfolgerung: es gibt keinen endgültigen, zwingenden Beweis, dass die Wirksamkeit vom Kannabis in Verbindung mit nachfolgendem Drogenmissbrauch steht.
    2. Die meisten Drogenkonsumenten beginnen mit Alkohol und Nikotin, bevor sie zu Kannabis greifen.. gewöhnlich bevor sie das legale Alter erreicht haben.
  5. Warum sieht man keinen Fortschritt im amerikanischen Drogenkrieg nach 40 Jahren und ein tausend Milliarden Dollar? Im Gegenteil sind die Drogen doch billiger, stärker und stehen in grösserem Mass zur Verfügung als je zuvor.
    1. Zuerst muss man in Betracht ziehen, dass die Dealers Todesstrafe und langzeitige Gefängnisstrafe als Bedingung akzeptieren, um ein Dealer zu werden. Wir wissen jetzt, dass es immer und überall Menschen gibt, die so dumm, gierig oder verzweifelt sind, ein Dealer zu werden. Folglich ist jede Verhaftung eines Dealers ohne Bedeutung, weil er sofort ersetzt wird. Der Drogenhandel bietet einfach zu viel Geld ohne harte, schweisstreibende Arbeit an.
    2. Zweitens, niemand ruft die Polizei an, wenn er Drogen kaufen oder benutzen will. Es gibt kein echtes Opfer (bei Drogengebrauch von Erwachsenen) d.h. eine Tat in gegenseitigem Einverständnis.
  6. Selbst wenn wir die Drogen legalisieren, wird es immer noch Dealer geben, nicht wahr?
    1. Nein. In den USA erlebt man am Ende des Versuchs des Alkoholverbots eine dramatische Senkung der Gewalttätigkeit der Dealer. Nach einigen Jahren war die Gewalt praktisch verschwunden. Sie verstehen sicher, dass diese Drogen manchmal zu Unterhaltungszwecken gekauft oder verkauft werden, wie es heute mit Alkohol und Zigaretten passiert. Niemand erwartet eine perfekte Welt.
  7. Wie würde die Regierung den Verkauf der Drogen regulieren?
    1. Die Riegierung hat kein Problem, die zwei tödlichste Drogen,Tabak und Alkohol, zu regulieren. COPs stell fest als Ausgangspunkt der Unterhaltung benutzen wir die gleiche Vorschrifte wie Whiskey ohne Reklame.
  8. Was sind die unbeabsichtigte Folgen, die mit dieser Politik verbunden sind?
    1. In USA gibt es ungefähr 1 Million Kinder ohne eine or beide Eltern, weil sie im Gefängnis wegen Drogen sitzen. So ein Kind ist 5 mal eher wahrscheinlicher, in Schwierigkeiten oder ins Gefängnis einzutreten.
    2. In den armen Teilen unserer Städten ist der Dealer ein Rollenbild, ein Beispiel von Erfolg. Der Dealer hat Geld, Autos, Frauen, Achtung und Macht.
    3. Die 900,000 Teenagedealers sind regelmäßig erschossen.
    4. Das Drogeverbot verursacht 70% des schweren Verbrechens in USA.
    5. Die Drogegefangener haben grosse Schwierigkeit, Arbeitstellen zu erhalten, weil sie vorbestraft sind. 40 Million Amerikaner sind in dieser Lage.
    6. Die Politik unterstüzt die Terroristen überall in der Welt. Nachdem der Vereinigten Nationen Bericht ist der Drogenverkauf ihre beste Geldquelle.
    7. Wegen rassiste Polizei und andere Gründen, leiden Schwarzebürger 8 fach mehr im Gefängnis als Weißeleute und Hispanischeleute leiden 4 fach mehr.
  9. Sieht man Fortschritt die Drogeverbotpolitik zu beenden?
    1. Allerdings. Beim USA Umfrage in 2008 (Zogby) 76% stimmen zu, dass die Politik ein Mißerfolg und unwirksam ist. In 2009 fast 50% sind bereit Kannabis zu legalisieren.
  10. Was kann man tun, um diese Politik zum Schluss zu bringen?
    1. Seien Sie informiert.
    2. Sagen Sie etwas zu ihrer politischen Partei und ihren Politikers.
    3. Werden Sie Mitglied von COPs. Jeder kann.

Wenn Sie andere Fragen haben, schreiben Sie Howard Wooldridge:
howard@citizensopposingprohibition.org

Der Drogenkrieg ist die verheerendste, unwirksamste und unmoralischste Politik seit der Sklaverei.

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