• Congressman Garrett (VA-R)

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  • Colorado 2012

  • California Field Work, Prop 19

German FAQ’s: 2019


German FAQ’s

Zusammenzufassen: Der Drogenkrieg ist die verheerendste, unwirksamste und unmoralischste Politik seit der Sklaverei.
Die häufigst gestellten Fragen in 2019

Was passiert in Colorado?

Durch eine Volksabsstimmung in 2012 haben die Wähler in Colorado die Legalisierung des Cannabis genehmigt. Im 2013 hat die Bundesrigierung sich entschieden, die Öffnung den Kannabisläden zu erlauben. Im 2019, 700+ Läden sind geöffnet, die ‚recreational‘ = d.h. Erwachsenekonsum Cannabis verkaufen und ihre Kunde (21 und älter) bedienen. Coloradobürger dürfen bis 28 Grams pro Besuch kaufen. Alle andere Kunde dürfen bis 7 Grams kaufen. Ja, ein Erwachsene darf mehrere Laden im Tag besuchen.
Im ersten 72 Monaten gibt es fast keine, negative Nachricht.
Teenagers rauchen gleich als in 2012.
Kriminalität hat nicht (wegen Legalizierung) geändert.
Ubrigens: Kannnabis ist NICHT harmlos. Nach den Experten in Groß Britannien (The Lancet Bericht) ist Cannabis die 8te meist gefährliche Droge der Welt. Cannabis soll die gleiche Achtung und Vorschriften wie Bier haben…genau was Colorado geschafft hat.

Mehr über Colorado am Boden.

F1. Würden wir durch eine Legalisierung von Drogen mehr oder weniger Drogenkonsum erleben?
Nach den Experten, kein Unterschied.
A. Bei der Colorado Legalisierung Erfahrung rauchen die Teenagers kein mehr Cannabis.
A. Zuerst ist zu sagen, nach der Kenntnis von COPs gibt es keinerlei Forschung zu diesem Thema bei den starken Drogen. Relevante Forschungsergebnisse sind aber unbedingt notwendig. Bisher haben wir nur 5 anekdotische Antworten auf diese Frage.

A. Cannabis ist legal in Alaska zu benutzen seit 1991. Man hört kein Problem darüber.
A. In den 46 amerikanischen Staaten, wo Cannabis zum medizinischen Konsum legal ist, stellen wir keine große Steigerung im Konsum fest. Dazu sehen wir eine Reduzierung vom Alkohol Konsum und Oxycontin.

A. Der Benutz von Cannabis ist legal in Holland seit 1976, aber die Jugendlichen zwischen 15 und 29 Jahren rauchen nur etwa halb so viel wie die Amerikanische Jugend (Pro Kopf).
A. In der Schweiz mit ihrer Heroin Gestützte Behandlung (HeGeBe) sehen wir eine Abnahme im neuen Konsum von Heroin in den letzten Jahren: Eine Zunahme wurde nie beobachtet.
NS… Dazu dürfen wir fragen: können Sie sich vorstellen, daß eine Person, die so vernünftig ist, Heroin nicht zu benutzen, am Tag der Legalisierung damit anfangen würde? Die meisten Erwachsenen betrinken sich nicht jede Nacht, obwohl sie es tun könnten.

A. In Portugal seit 2001 sind die Drogen nicht illegal (entkriminalisiert). Trotzdem Konsum ist gleich oder ein bisschen weniger als früher.
F2. Mit Legalisierung glauben Sie vielleicht, daß so eine Änderung unseren Kindern eine falsche, gefährliche Genehmigung zu dem Drogenkonsum anbieten wird?
A. Nein, nach den Experten. Jetzt erhalten die Kinder eine widersprechende, verwirrende Botschaft d.h.., Tabak wird legal mit 18 und Alkohol mit 21 in USA. Da diese zwei tödlichsten Drogen legal sind, was soll ein Teenager denken? Wir sollten unserer Jugend dringend erklären, dass jede Droge ein Risiko hat und das einige sehr gefährlich, sogar tödlich sind.

F3. Die Terroristen verdienen Milliarden Dollar beim Verkauf der Drogen. Wie würde das sich nach der Einführung der Legalisierung ändern?
1. Die Gewinnspanne für illegale Drogen ist die höchste weltweit. Mit Legalisierung gibt es keinen Schwarzmarkt mehr und deswegen würde Heroin nur noch so viel Wert wie Getreide haben. Die Terroristen, ISIS und Nord-Korea würden andere Sachen verkaufen müssen, um Geld zu verdienen.

F4. Cannabis ist eine Einstiegsdroge, nicht wahr?
1. Nein. Jede Forschung in jedem Land stellt fest, dass Cannabis keine Einstiegsdroge ist. Zudem unter 2% werden von stärkeren Drogen abhängig. Die letzte Forschung wurde 1999 in USA beim IOM (Institute of Medicine) berichtet. Aus dem IOM Bericht zieht es die folgende Schlussfolgerung: es gibt keinen endgültigen, zwingenden Beweis, dass die Wirksamkeit vom Cannabis in Verbindung mit nachfolgendem Drogenmissbrauch steht.

2. Die meisten Drogenkonsumenten beginnen mit Alkohol und Nikotin, bevor sie zu Cannabis greifen.. gewöhnlich bevor sie das legale Alter erreicht haben.

3. Vorgeben wir, daß alle Tatsache falsch sind. Cannabis ist doch eine Einstiegsdroge. Im USA kann ein Teenager leichter Cannabis kaufen wie Bier. Also, wo ist der Vorteil beim Verbot?

F5. Warum sieht man keinen Fortschritt im amerikanischen Drogenkrieg nach 48 Jahren und mehr als ein tausend Milliarden Dollar ausgegeben? Im Gegenteil sind die Drogen doch billiger, stärker und stehen in größerem Maß zur Verfügung als je zuvor. Man kann Heroin in jedem Dorf kaufen!

A. Zuerst muss man in Betracht ziehen, daß die Dealers Todesstrafe und langzeitige Gefängnisstrafe als Bedingung akzeptieren, um ein Dealer zu werden. Wir wissen jetzt, daß es immer und überall Menschen gibt, die so dumm, gierig oder verzweifelt sind, ein Dealer zu werden. Folglich ist jede Verhaftung eines Dealers ohne Bedeutung, weil er sofort ersetzt wird. Der Drogenhandel bietet einfach zu viel Geld ohne harte, schweißtreibende Arbeit an.
A. Zweitens, niemand ruft die Polizei an, wenn er Drogen kaufen oder benutzen will. Es gibt kein echtes Opfer (bei Drogenkonsum von Erwachsenen) d.h. eine Tat in gegenseitigem Einverständnis.
F6. Selbst wenn wir die Drogen legalisieren, wird es immer noch Dealer geben, nicht wahr?
A, Nein. In den USA erlebt man am Ende des Versuchs des Alkoholverbots eine dramatische Senkung der Gewalttätigkeit der Dealer. Nach einigen Jahren war die Gewalt und die Dealers verschwunden. Sie verstehen sicher, daß diese Drogen manchmal zu Unterhaltungszwecken gekauft oder verkauft werden, wie es heute mit Alkohol und Zigaretten passiert. Niemand erwartet eine perfekte Welt.

F7. Wie würde die Regierung den Verkauf der Drogen regulieren?
A. Die Regierung hat kein Problem, die zwei tödlichste Drogen, Tabak und Alkohol, zu regulieren. COPs stellt fest als Ausgangspunkt der Unterhaltung, verwenden wir die gleichen Vorschriften wie Bier ohne Reklame. Das System in Colorado ist nachzuahmen.

F8. Was sind die unbeabsichtigten Folgen, die mit dieser Politik verbunden sind?
Vor alle – Der Drogenhandel bietet Arbeit zu 900,000 Teenagers nach einem Bundesstudium und 10 davon sind täglich geschossen.
Ab 2014 bis heute– 100,000 Kinder/Flüchtlinge ++ an der Süd Grenze wegen der Gewaltigkeit im Zentral Amerika ankommen, verursacht bei den Cartels.
Die Terroristen benutzen die Schmuggelwege, um Waffen, usw. zu importieren.
Die Politik unterstützt die Terroristen überall in der Welt. Nachdem der Vereinigten Nationen Bericht ist der Drogenverkauf ihre beste Geldquelle.
In USA gibt es ungefähr 2,5 Million Kinder ohne eine oder beide Eltern, weil sie im Gefängnis wegen Drogen sitzen. So ein Kind ist 5-mal eher wahrscheinlicher, in Schwierigkeiten oder ins Gefängnis einzutreten.

In den armen Teilen unserer Städten ist der Dealer ein Rollenbild, ein Beispiel von Erfolg. Der Dealer hat Geld, Autos, Frauen, Achtung und Macht.
Das Drogeverbot verursacht 70% des schweren Verbrechens in USA.

Die Droge Gefangener haben große Schwierigkeit, Arbeitsstellen zu erhalten, weil sie vorbestraft sind. 20 Million Amerikaner sind in dieser Lage.
Wegen Rassisten Polizei und andere Gründen, leiden Schwarze Bürger 4 Fach mehr im Gefängnis als Weiße Leute und Hispanische Leute leiden 3 Fach mehr.

F9. Sieht man Fortschritt die Drogeverbotpolitik zu beenden?
1. Allerdings. Beim USA Umfrage in 2017, 80% stimmen zu, dass die Politik eine Scheitern und unwirksam ist. In 2019 etwa 64% sind bereit Cannabis zu legalisieren.
F10. Was kann man tun, um diese Politik zum Schluss zu bringen?
1. Seien Sie informiert.
2. Sagen Sie etwas zu ihrer politischen Partei und ihres Politikers.
3. Werden Sie Mitglied von COPs. Jeder kann.

**** Wenn Sie andere Fragen haben, schreiben Sie Howard Wooldridge:
howardwooldridge0 @gmail.com

Fröhliche Nachricht aus Colorado 2019:

Bei einer Volksabstimmung im Dezember 2012 wurde der Cannabisbesitz und der Anbau für Erwachsene (21) legalisiert. Im Januar 2014 konnte man zum ersten Mal in 80 Jahren Cannabis für persönliche Konsum im Laden kaufen. Anfangs 2019 gab es mehr als 500 Läden in Colorado. Jeder Laden hat eine gute Auswahl, um allerlei Kunde zu erledigen. CO ist der Durchbruch, worauf wir warteten. CO hat sich als hervorragende Informationsquelle erwiesen. Unsere Gegner dürfen nicht die Menge den Tatsachen über CO umgehen. Natürlich sie versuchen die Tatsache zu verdrängen oder mit ihren Alternative Tatsache einzuführen.

Übrigens, wir hatten einen guten Hinweis, daß Colorado erfolgreich wäre; d. h. Niederland mit 40 Jahren Erfahrung mit den CoffeeHouses.
Seit 1 Januar 2014 gibt es einige wichtige Änderungen. Wir behaupten nicht, daß die Legalisierung deren Ursache ist aber anderseits steht es im Zusammenhang.

Übrigens:

Unsere National Highway Traffic Safety Administration das heißt unsere Bundesbehörde für Verkehrssicherheit hat im Februar 2015 einen Bericht mit den folgenden Abschluß: es gibt kein zwingender Beweis, daß das Konsum von Cannabis von statistische bedeutend Zunahme von Autounfällen.

A. Der Konsum durch Teenagers geht nicht auf und bleibt konstant seit 2014. Quelle: Center for Disease Control: Youth Risky Behavior Survey und ein SAMSHA Bericht in spät 2017. Der Maßstab beim Colorado Erfolg anzuwenden ist der unveränderliche Konsum bei Teenagers.
B. Tödliche Autounfälle wegen Cannabis berauschte Fahrer bleiben unveränderlich pro KM gefahren in ersten 5 Jahren.
C. Schwer und leichtverbrechen bleiben etwa unveränderlich in ersten 5 Jahren
D. Die Staatsregierung schätzt im ersten sechs Jahren 0-,7 Milliarden Dollars an Steuer eingenommen ist. Die Ergebnisse übertrifft die Erwartungen. Der Betrag in 2013 war null.
E. Die Polizei/Justiz Unkosten sind zirka $60 Million weniger jedes Jahr. Weder die Polizei noch das Justizsystem verschwenden Zeit mit vielen Cannabisfälle.
F. Ab die Legalisierung hat die Arbeitslosigkeit von 6,9% zum 3,4% gesunken. Der Anzahl der Mitarbeiter ist mindestens 22,000 im Cannabisindustrie geschafft. Ohne Zweifel die Cannabis Industrie regt die Wirtschaft an. Der Ausbau dieser Industrie wird noch mehr Arbeitsplätze schaffen. Die Touristikindustrie ist froh mit mehr Besucher in jedem Jahr. Der Gouverneur benützte das Wort, ‚blühend.‘
I. Die Cannabisindustrie in Denver mietet 500,000 Quadrat Meter an Lagerhäusern, um Cannabis anzupflanzen. Es gibt keine leeren Lagerflächen in Denver und einen Mangel innerhalb Colorado.
J. Totale Umsatz – Ziffern in 2018 war circa $ 1,5 Milliarde. Gewinn ist andere Geschichte.
K. In 2015 Teams aus DE & F Botschaften machten eine Untersuchung in CO. Die Berichte in Berlin & Paris sind im allgemein positiv. Die Probleme, die die Mannschaft begegnet hat, waren klein und provisorisch.
L. Im Januar 2017 schätzte die Regierung in Denver, daß in 2018 140 Tonnen wurden gekauft; 70% von den staatsregulierten Läden und 30% immer noch am Schwarzmarkt. Je mehr Staaten mit Colorado anschließen, desto soll der Schwarzmarkt verkleinern.
M. Die Cannabisläden helfen die Macht von den Kartellen aufzubrechen.
N. Bezüglich öffentliche Sicherheit – nach einem Universitätsstudium in 2018 die CO Polizei verhaften bedeutende mehr Pädophile und andere schwere Verbrechen seit Legalisierung im Vergleich zu den Staaten ohne Legalisierung.

Traurige Neuigkeit:

A. Die Bundesländer die an Colorado angegrenzt sind, sind nicht froh. Ihre Justizsysteme sind mit Cannabisfällen überlastet.
B. Die Mexikanischen Kartells sind nicht froh. Sie haben den ganzen Einzelhandel Schwarzmarkt in Colorado verloren. Der niedrigen Qualität Mexikanischen Cannabis kann keine Konkurrenz mit hoch qualitativem Colorado Cannabis machen. Noch schlechter, Colorado seit 2013 exportiert ihr Cannabis nach Mexiko. In Mexiko ihr Großhandel Cannabispreis ist die Hälfte wie 2012. Übrigens, das Kummer, Schrecklichkeit, Leid und Tod in Mexico soll man in Betracht ziehen.
C. Natürlich, Politiker machen unverschämte Ansprüche über CO. Der Widerstand ist erheblich.

Hochachtungsvoll

Howard J. Wooldridge
Begründer – Citizens Opposing Prohibition.org
Assistance from Council on Responsible Cannabis Regulation (CRCR) in preparing this document is appreciated

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