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German FAQ’s: 2018


German FAQ’s

Zusammenzufassen: Der Drogenkrieg ist die verheerendste, unwirksamste und unmoralischste Politik seit der Sklaverei.

Die häufigst gestellten Fragen in 2018

Was passiert in Colorado?

Durch eine Volksabsstimmung in 2012 haben die Wähler in Colorado die Legalisierung des Kannabis genehmigt. Im 2013 hat die Bundesrigierung sich entschieden, die Öffnung den Kannabisladen zu erlauben. Im 2018 500+ Laden sind geöffnet, die ‚recreational‘ = d.h. Erwachsenekonsum Kannbis verkaufen und ihre Kunde (21 und älter) bedienen. Coloradobürger dürfen bis 28 grams pro Besuch kaufen. Alle andere Kunde dürfen bis 7 grams kaufen. Ja, ein Erwachsene darf mehrere Laden im Tag besuchen.

Im ersten 60 Monaten gibt es fast keine, negative Nachricht.

Teenagers rauchen gleich als in 2012.

Kriminalität hat nicht (wegen Legalizierung) geändert.

Ubrigens: Kannabis ist NICHT harmlos. Nach den Experten in Groß Britannien (The Lancet Bericht) ist Kannabis die 8te meist gefährliche Droge der Welt. Kannabis soll die gleiche Achtung und Vorschrifte wie Bier haben…genau was Colorado geschafft hat.

Mehr über Colorado am Boden.

F1. Würden wir durch eine Legalisierung von Drogen mehr oder weniger Drogenkonsum erleben?
Nach den Experten, kein Unterschied.

A. Bei der Colorado Legalizierung Erfahrung rauchen die Teenagers kein mehr Kannabis.
A. Zuerst ist zu sagen, nach der Kenntnis von COPs gibt es keinerlei Forschung zu diesem Thema bei den starken Drogen. Relevante Forschungsergebnisse sind aber unbedingt notwendig. Bisher haben wir nur 5 anekdotische Antworten auf diese Frage.
A. Kannabis ist legal in Alaska zu benutzen seit 1991. Man hört kein Problem darüber.
A. In den 46 amerikanischen Staaten, wo Kannabis zum medizinischen Konsum legal ist, stellen wir keine grosse Steigerung im Konsum fest. Dazu sehen wir eine Reduzierung vom AlkoholKonsum und Oxycontin.
A. Der Benutz von Kannabis ist legal in Holland seit 1976, aber die Jugendlichen zwischen 15 und 29 Jahren rauchen nur etwa halb so viel wie die Amerikanische Jugend (Pro Kopf).
A. In der Schweiz mit ihrer Heroin Gestützte Behandlung (HeGeBe) sehen wir eine Abnahme im neuen Konsum von Heroin in den letzten Jahren: Eine Zunahme wurde nie beobachtet.
NS… Dazu dürfen wir fragen: können Sie sich vorstellen, daß eine Person, die so vernünftig ist, Heroin nicht zu benutzen, am Tag der Legalisierung damit anfangen würde? Die meisten Erwachsenen betrinken sich nicht jede Nacht, obwohl sie es tun könnten.
A. In Portugal seit 2001 sind die Drogas nicht illegal (decriminaliziert). Trotzdem Konsum ist gleich oder ein bisschen weniger als früher.

F2. Mit Legalisierung glauben Sie vielleicht, dass so eine Änderung unseren Kindern eine falsche, gefährliche Genehmigung zur Drogenkkonsum anbieten wird?

A. Nein, nach den Experten. Jetzt erhalten die Kinder ein widersprechende, verwirrende Botschaft d.h.., Tabak wird legal mit 18 und Alkohol mit 21 in USA. Da diese zwei tödlichsten Drogen legal sind, was soll ein Teenager denken? Wir sollten unserer Jugend dringend erklären, dass jede Droge ein Risiko hat und das einige sehr gefährlich, sogar tödlich sind.
F3. Die Terroristen verdienen Milliarden Dollar beim Verkauf der Drogen. Wie würde das sich nach der Einführung der Legalisierung ändern?
1. Die Gewinnspanne für illegale Drogen ist die höchste weltweit. Mit Legalisierung gibt es keinen Schwarzmarkt mehr und deswegen würde Heroin nur noch soviel Wert wie Getreide haben. Die Terroristen, ISIS und Nord Korea würden andere Sachen verkaufen müssen, um Geld zu verdienen.

F4. Kannabis ist eine Einstiegsdroge, nicht wahr?

1. Nein. Jede Forschung in jedem Land stellt fest, dass Kannabis keine Einstiegsdroge ist. Zudem unter 2% werden von stärkeren Drogen abhängig. Die letzte Forschung wurde 1999 in USA beim IOM (Institute of Medicine) berichtet. Aus dem IOM Bericht zieht es die folgende Schlussfolgerung: es gibt keinen endgültigen, zwingenden Beweis, dass die Wirksamkeit vom Kannabis in Verbindung mit nachfolgendem Drogenmissbrauch steht.
2. Die meisten Drogenkonsumenten beginnen mit Alkohol und Nikotin, bevor sie zu Kannabis greifen.. gewöhnlich bevor sie das legale Alter erreicht haben.
3. Vorgeben wir, dass alle Tatsache falsch sind. Kannabis is doch eine Einstiegsdroge. Im USA kann ein Teenager leichter Kannabis kaufen wie Bier. Also, wo ist der Vorteil beim Verbot?

F5. Warum sieht man keinen Fortschritt im amerikanischen Drogenkrieg nach 47 Jahren und mehr als ein tausend Milliarden Dollar ausgegeben? Im Gegenteil sind die Drogen doch billiger, stärker und stehen in grösserem Mass zur Verfügung als je zuvor.

A. Zuerst muss man in Betracht ziehen, dass die Dealers Todesstrafe und langzeitige Gefängnisstrafe als Bedingung akzeptieren, um ein Dealer zu werden. Wir wissen jetzt, dass es immer und überall Menschen gibt, die so dumm, gierig oder verzweifelt sind, ein Dealer zu werden. Folglich ist jede Verhaftung eines Dealers ohne Bedeutung, weil er sofort ersetzt wird. Der Drogenhandel bietet einfach zu viel Geld ohne harte, schweisstreibende Arbeit an.

A. Zweitens, niemand ruft die Polizei an, wenn er Drogen kaufen oder benutzen will. Es gibt kein echtes Opfer (bei Drogenkonsum von Erwachsenen) d.h. eine Tat in gegenseitigem Einverständnis.

F6. Selbst wenn wir die Drogen legalisieren, wird es immer noch Dealer geben, nicht wahr?

A, Nein. In den USA erlebt man am Ende des Versuchs des Alkoholverbots eine dramatische Senkung der Gewalttätigkeit der Dealer. Nach einigen Jahren war die Gewalt und die Dealers verschwunden. Sie verstehen sicher, dass diese Drogen manchmal zu Unterhaltungszwecken gekauft oder verkauft werden, wie es heute mit Alkohol und Zigaretten passiert. Niemand erwartet eine perfekte Welt.

F7. Wie würde die Regierung den Verkauf der Drogen regulieren?

A. Die Riegierung hat kein Problem, die zwei tödlichste Drogen,Tabak und Alkohol, zu regulieren. COPs stell fest als Ausgangspunkt der Unterhaltung, verwenden wir die gleiche Vorschrifte wie Bier ohne Reklame. Das System in Colorado ist nachzuahmen.

F8. Was sind die unbeabsichtigte Folgen, die mit dieser Politik verbunden sind?

Vor alle – Der Drogenhandel bietet Arbeit zu 900,000 Teenagers nach einem Bundesstudium und 18 davon sind täglich geschossen.

Neulich in 2014 und 2015– 100,000 Kinder/Flüchtlinge an der süd Grenze wegen der Gewaltigkeit im Zentral Amerika, verursacht bei den Cartels.

Die Terroristen benutzen die Schmuggelwege, um Waffen, usw zu importieren.

Die Politik unterstüzt die Terroristen überall in der Welt. Nachdem der Vereinigten Nationen Bericht ist der Drogenverkauf ihre beste Geldquelle.
In USA gibt es ungefähr 2,5 Million Kinder ohne eine or beide Eltern, weil sie im Gefängnis wegen Drogen sitzen. So ein Kind ist 5 mal eher wahrscheinlicher, in Schwierigkeiten oder ins Gefängnis einzutreten.

In den armen Teilen unserer Städten ist der Dealer ein Rollenbild, ein Beispiel von Erfolg. Der Dealer hat Geld, Autos, Frauen, Achtung und Macht.

Das Drogeverbot verursacht 70% des schweren Verbrechens in USA.

Die Drogegefangener haben grosse Schwierigkeit, Arbeitstellen zu erhalten, weil sie vorbestraft sind. 20 Million Amerikaner sind in dieser Lage.

Wegen rassiste Polizei und andere Gründen, leiden Schwarzebürger 4 fach mehr im Gefängnis als Weißeleute und Hispanischeleute leiden 3 fach mehr.

F9. Sieht man Fortschritt die Drogeverbotpolitik zu beenden?

1. Allerdings. Beim USA Umfrage in 2017 80% stimmen zu, dass die Politik eine Scheitern und unwirksam ist. In 2018 etwa 61% sind bereit Kannabis zu legalisieren.

F10. Was kann man tun, um diese Politik zum Schluss zu bringen?

1. Seien Sie informiert.
2. Sagen Sie etwas zu ihrer politischen Partei und ihren Politikers.
3. Werden Sie Mitglied von COPs. Jeder kann.

1. Wenn Sie andere Fragen haben, schreiben Sie Howard Wooldridge:
howardwooldridge0

@gmail.com

Fröhliche Nachricht aus Colorado:

Bei einer Volksabstimmung im Dezember 2012 wurde der Kannabisbesitz und der Anbau für Erwachsene (21) legalisiert. Im Januar 2014 konnte man zum ersten mal in 77 Jahren Kannabis für persönliche Konsum im Laden kaufen. Anfangs 2018 gab es ungefähr 500 Laden in Colorado.

Seit 1 Januar 2014 gibt es einige wichtige ergebnisse. Wir behaupten nicht, daß die Legalisierung deren Ursache ist aber anderseits gibt es ein Zusammenhang.

Übrigens:

Unsere National Highway Traffic Safety Administration das heißt unsere Bundesbehörde für Verkehrssicherheit hat im Februar 2015 einen Bericht mit den folgenden Abschluß veröffentlicht: es gibt kein zwingenden Beweis, daß das Konsum von Kannabis von statistische bedeutend Zunahme von Autounfällen.
A. Der Konsum durch Teenagers blieb konstant oder ist ein wenig gesunken. Quelle: Center for Disease Control: Youth Risky Behavior Survey und ein SAMSHA Bericht in spät 2015.
B. Tödlicheautounfälle wegen Kannabis berauscht Fahrer bleiben unveränderlich in ersten 5 Jahren.
C. Schwer und leichtverbrechen bleiben etwa unveränderlich in ersten 4 Jahren
E. Die Staatsregierung hat im 2014, 2015, 16 und 17 (zusammen) $600,000,000 + an Steuer eingenommen. Der Betrag in 2013 war null.
F. Die Polizei/Justiz Unkosten sind circa $60 million weniger jedes Jahr. Weder die Polizei noch das Justizsystem verschwenden Zeit/Geld mit Kannabisfälle.
G. Ab die Legalisierung hat die Arbeitslosigkeit von 6,9 zum 3,5% gesunken. Mindestens 22,000 Arbeitsplätze direkt im Kannabisindustrie geschafft.
H. Die Touristikindustrie ist froh mit mehr Besucher in jedem Jahr. Der Gouvernor benützte das Wort ,bluhend.‘
I. Die Kannabisindustrie in Denver mietet 500,000 quadrat Meter an Lagerhaüsen, um Kannabis anzubauen. Es gibt keine leere Lagerflächen in Denver und einen Mangel innerhalb Colorado.
J. Totale Verkauf Ziffern in 2017 war circa $ 1,3 Milliarde
• Am 1 Januar 2016 schätzte die Regierung in Denver, daß in 2015 130 Tonnen wurden gekauft; 70% von dem staatsregulierten Läden und 30% immer noch am Schwarzmarkt. In 2014 war es 60/40, als der preis im Laden höher war.

Unfröhliche Neuigkeit:

1. Die Bundeslände die an Colorado angegrenzt sind, sind nicht erfreulich. Ihre Justizsysteme sind mit Kannabisfällen überlastet.
2. Die Mexicanischenkartels sind nicht froh. Sie haben den ganzen Einzelhandelschwarmarkt in Colorado verloren. Der niedrige Qualität Mexicanishen Kannabis kann nicht Konkurrenz mit hoch qualitativem Colorado Kannabis machen. Noch schlechter, Colorado seit 2013 exportiert ihr Kannabis nach Mexiko. In Mexiko ihr Großhandel Kannabispreis ist die Hälfte wie 2012.

Hochachtungsvoll

Howard J. Wooldridge
Begründer – Citizens Opposing Prohibition.org
Assistance from Council on Responsible Cannabis Regulation (CRCR) in preparing this document is appreciated

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